
In den letzten Wochen haben wir ausgelassen den Fasching gefeiert und das bunte und lustige Treiben genossen. Der Kehraus am Abend des Faschingsdienstags beschließt die närrische Zeit und mit dem Aschermittwoch beginnt nun wieder eine ruhigere Zeit. In der Fastenzeit wollen wir ein wenig zur Ruhe kommen und uns auf das Osterfest vorbereiten.
Wir können diese Vorbereitungszeit mit Ritualen abwechslungsreich gestalten:
Manche Menschen setzen am Aschermittwoch ganz bewusst ein Zeichen dafür, dass nun eine besinnliche Zeit beginnt, indem sie sich das Aschenkreuz spenden lassen.
In der Familie können wir uns überlegen, welche Aktionen gut für uns passen – einige Anregungen dazu findet ihr über die untenstehenden Links.
Fasten bedeutet übrigens nicht nur ein Weniger von allem, sondern auch ein Mehr von manchen Dingen: gut auf mich selbst achten, mir Zeit für mich und meine Familie nehmen, anderen Menschen Gutes tun.
Dazu – so sagt es uns Jesus sinngemäß im Evangelium vom Aschermittwoch – sollen wir kein finsteres Gesicht machen und nicht trübselig aussehen. Ganz im Gegenteil, wir sollen, wenn wir fasten, fröhlich aussehen, denn dann sind wir ganz besonders fest mit Gott verbunden.
Conradino-Brief Aschermittwoch
Eine gute und kreative Fastenzeit wünscht euch